Kreuzzüge in der Geschichte

Kreuzzug, Inquisition, Hexenverfolgung

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Kreuzzüge Geschichte

Die Kreuzzüge waren religiös motivierte Kriege, mit denen das Heilige Land, insbesondere Jerusalem aus der Hand der Ungläubigen befreit werden sollten.
Der Kreuzzugsgedanke war der, dass es einen gerechten, gottgefälligen Krieg geben muss.
Die Zeit der Kreuzzüge bginnt mit dem Kreuzzugsaufruf durch Papst Urban II. 1095, der auf der Synode von Clermont zum Heiligen Krieg aufruft und endet mit der Eroberung Konstantinopels im Jahre 1453.
Die Kinderkreuzzüge, die 1212 statt fanden, waren ebenfalls religiös motiviert, neben Kindern waren auch junge, vor allem Menschen daran beteiligt.
Kreuzzug Lexikon Mit Schlachten, Päpsten, Könige aus der Zeit der Kreuzzüge.


Hexenverfolgung und Hexenprozesse

In der frühen Neuzeit, nicht im finsteren Mittelalter fanden in weiten Teilen von Europa die massenhafte Verfolgung von Hexen statt, die in den Hexenprozessen und in der Verbrennung von etwa 50.000 Frauen und Männern gipfelten. Auf deutschen Boden wurde zuletzt 1775 eine Hexe zum Tode durch Verbrennen verurteilt, das Urteil allerdings nicht vollstreckt. Die Frau starb Jahre später im Kerker. Die Zeit des Umdenkens begann bereits im 16. Jahrhundert, da wurde erste Kritik an der Hexenverfolgung laut. Die Inquisition dient dagegen weniger der Hexenverfolgung sondern der Aufdeckung von Ketzerei und der Verfolgung von Häretikern.
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